Wenn ihr die Release-Notes aufmerksam anschaut und lest stellt ihr fest, dass es Löcher in den Versionsnummern gibt. Das kann zu Verwirrung führen und Fragen aufwerfen: Habe ich eine Version übersehen? Wurde da etwas veröffentlicht und direkt wieder zurückgezogen? Kann ingenit nicht zählen?
Nein, die Löcher in den Versionsnummern entsehen, weil wir auch interne Testversionen und Versionen für unsere Betatester in den Versionsnummern mitberücksichtigen. Springt also eine Version von 1.5.3 auf 1.5.18, dann waren dazwischen 15 Test- und Betaversionen – die Bugfixes und Features sind also ausreichend getestet…
Grundsätzlich nutzen wir semantische Versionierung für die Versionsnummern in SEPSys. Semantische Versionierung heisst in Kürze, dass wir die letzte Zahl bei jedem Release erhöhen, der nur einen Bug in der aktuellen Version behebt. Die mittlere Zahl erhöht sich, sobald neue, kleinere Features hinzukommen oder es Änderungen an einem Feature gibt. Die vorderste Zahl wird erhöht, wenn ein komplett neuer Bereich hinzukommt, ein besonders großes Feature entwickelt wurde oder es Änderungen gibt, die die Nutzung stark beeinflussen (bspw. ein neues Layout oder eine neue Technologie im Frontend).
